Die Plattform Creatives Unite ging im Mai online und und ist als Plattform für den Kultursektor zum Austausch von Informationen und Best Practice konzipiert. Die Plattform wird vom European Creative Hubs Network und dem Goethe-Institut im Rahmen des Creative FLIP-Projekts betrieben.
Creatives Unite hat sich zum Ziel gesetzt, für den Kultursektor alle Informationen und Initiativen, die als Reaktion auf die COVID-19-Krise in der EU entstanden sind zu sammeln und die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und auszutauschen.
Am 26. Juni lädt die Plattform zu einem Online-Dialog von Vertretern aus dem Kultur- und Kreativbereich mit Kommissarin Gabriel, dem Europäischen Parlament und dem Rat ein: United for a New Future


Die kroatische EU-Ratspräsidentschaft hat am 1. Mai eine
Zu Beginn der Corona-Krise hat ietm in einer Mitgliederumfrage nach den unmittelbaren Folgen der Krise auf die Künstler gefragt. Auf dieser Grundlage skizziert der am 28. März veröffentlichte Report die Situation, identifiziert die dringendsten Bedürfnisse des Sektors und gibt einen kurzen Überblick über die Reaktionen der Regierungen auf die COVID-19-Krise. Der Bericht schließt mit politischen Empfehlungen, die sich an die EU sowie an nationale und lokale Behörden richten.
Culture Action Europe (CAE), das Europäische Netzwerk der Kulturinstitute (ENCC), IETM – Internationales Netzwerk für zeitgenössische darstellende Künste und Trans Europe Halles (TEH) haben ein gemeinsames Strategiepapier über die Bedeutung von Kultur und Kunst in nicht-urbanen und peripheren Gebieten in Europa veröffentlicht. Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen werden Herausforderungen für die vielen bestehenden und potenziellen Projekte in diesen Gebieten beschreiben und politische Lösungen zu deren Unterstützung entwickelt.